

Die klassische Einteilung von Prävention differenziert zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention.
Primäre Prävention hat zum Ziel, die Entstehung von Essstörungen und deren Neuerkrankungen zu verhindern, Risikofaktoren vorzubeugen und schützende Faktoren zu fördern. Maßnahmen der Primärprävention sind an gesunde Personen ohne Essstörungssymptome gerichtet und zielen damit auf breite Schichten der Bevölkerung ab. (mehr...)
Das Ziel der Sekundärprävention besteht in der Früherkennung und Intervention, um ein Fortschreiten der Erkrankung und die Entwicklung einer voll ausgeprägten Störung zu verhindern. Die Maßnahmen setzen an bereits bestehenden Risikofaktoren an und zielen darauf ab, diese zu reduzieren. (mehr...)
Als Tertiärprävention wird die Vermeidung einer Verschlechterung eines voll ausgeprägten klinischen Krankheitsbildes bezeichnet. Sie umfasst Maßnahmen zur Rehabilitation, langfristigen Verhaltensänderung und Rückfallprophylaxe. (mehr...)
Im Laufe der Jahre haben sich verschiedene Angebote, Aktionen und Projekte bewährt, die je nach Bedarf und Interesse modifizierbar sind. So passen wir unsere Schulveranstaltungen gerne auch den Bedürfnissen anderer Einrichtungen (Jugendzentren o.ä.) an. Präventionsveranstaltungen finden entweder in unseren Räumen oder bei der anfragenden Institution statt.